Ausstellungen

2017  „Arte Romeias“  Kunstfestival meets Altbau in Singen.

Wir sind dabei mit „bei Müllers zuhaus“.  Carola Stanforth – Malerei , Jenny Haas – Wohlhüter/Modedesign und Dagmar Eckert / Malerei.

Die Inspiration gemeinsam , jedoch jeder seinen Raum für sich und seine Idee, zu schaffen. Das Ganze zu erkennen Konzept…die Wohnung „bei Müllers zuhaus“.

 

____________________________________________________________________________________

2013 Gemeinschaftsausstellung „Zaunbilder für Zaungäste“ im Atelier mdh 13/1

Ein Zaun trennt innen und aussen.
Ist eine Grenze.
Grenzen überschreiten und Neues sehen.
Wir arbeiten grenzüberschreitend.
Text: Heinrike Schmid

____________________________________________________________________________________

2011 Gemeinschaftsausstellung „Die schöne Ecke“ im Atelier mdh 13/1

„Die schöne Ecke“ – Bildsprache der russischen Avantgard/Suprematismus 1915 – 1930
„Die schöne Ecke“ – Sinnbild der russischen Tradition war die Krone, die in der östlichen Ecke eines Raumes aufgestellt wurde.
Die schöne Ecke vielseitig und mehrdeutig von unserer Ateliergruppe interpretiert, soll dem Besucher ein illusioniertes Raumgefühl vermitteln.
Gestalteter Raum mit Kunststücken und Möbelstücken rücken „Die schöne Ecke“ in ein anderes Licht. Spannung, Ironie und Provokation sind genauso zu spüren wie auch der Schönsinn der Dinge.
Text: Manu Armbruster

____________________________________________________________________________________

Modell Frauen – Sachen

Rot
Aufbruch, Kampfgeist, Willensstärke, Vitalität, Power …
schräg – anderst sein – Individualität – Authentizität

Die Installation wird auf 3 Ebenen erfahren –
die Vordere Realität steht für ,,Ich bin anderst“ –
die Hintere Realität führt zu den Erfahrungen und mit der Mystischen Realität findet man die Authentizität.
Bis jetzt wurde das Projekt noch nicht realisiert.

____________________________________________________________________________________

 

2006 ,,Lust, Kunst & Kitsch“ Rieter-Hallen Konstanz

Das Wörterbuch definiert Kitsch als »scheinkünstlerische Gestaltung.« Wer bestimmt was Kitsch ist und muss Kitsch immer bunt sein? So bedient sich die Künstlerin der Gegensätze und der Farbe Weiß – Neutralität die Raum dramatisiert. Figuren mit Gips überzogen, auf Sockel gestellt, zu Kunstgegenständen erhoben, haben Sie nicht an Ihrer früheren Aussage verloren. Großformatige Ölbilder dominieren in der Farbe Weiß leere Räume. Tische und Stühle übernehmen starre Anwesenheit. Weiße Ornamente aus weißen Tupfen ziehen sich auf den Boden zurück und erreichen eine Umkehr des Raumes. Kitsch, Kunst und Raum verbinden sich zu einem spannenden und lustvollen miteinander.

____________________________________________________________________________________

 

2005 Gemeinschaftsausstellung der Freien Kunstakademie Überlingen, „Alimentari“ Städtische Galerie Fauler Pelz Überlingen

Dagmar Eckert, ein Fries aus Bildern. Tafelfreuden. Wer kann widerstehen? Was passiert bei zu viel des Guten? Zuviel Genuss? Zuviel Lust? Zuviel Rot?
Rot ist Lust. Und Rot ist Überdruss.